Guten Tag liebe Leserin, lieber Leser

Seit Wochen hält uns ein Thema in Atem. Der Corona Virus und seine Folgen. Alle Medien sind voll davon. Meist wird eindringlich auf uns Menschen eingewirkt mit der Bitte von Bund, Kanton, Gemeinde, x- Organisationen- bitte zu Hause zu bleiben. Nur im Notfall das Haus zu verlassen. Sich helfen zu lassen. Die Spitäler haben aufgerüstet, sich für den schlimmsten aller Fälle vorbereitet, Armee und Zivilschutz stehen unterstützend zur Seite.

Die Einen sollen zu Hause bleiben, die Anderen können sich vor lauter Arbeit nicht wehren. Was Spezialisten in den Spitälern erleben ist n nicht nur viel, sehr viel Arbeit- sondern auch einen enormen psychischen Druck- was sie erleben, werden sie verarbeiten müssen- und das wird nicht einfach sein.

Eine solche Situation ist noch nie da gewesen- wir können uns nicht auf Erfahrungswerte abstützen- wir brauchen Zuversicht, Kraft, Wille das durchzustehen und sind froh, wenn uns, auch finanziell, geholfen wird.

Ich sehe dagegen Solidarität, Hilfsbereitschaft, denen, die es benötigen auch zu helfen.

Ich bitte Sie- bleiben Sie zu Hause, lesen Sie ein gutes Buch, machen Sie ein Gesellschaftsspiel, trinken Sie ein gutes Glas Wein- und- lassen Sie sich nicht unterkriegen. So aber können Sie einen Anteil leisten, Leben zu retten, selbst gesund zu bleiben.

Ich freue mich die Zeit danach mit Ihnen zu teilen, zu gestalten, zu geniessen.

Bleiben oder werden Sie gesund- Herzlich Claudia Hollenstein

 

Herzlich
Claudia Hollenstein